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Revisting 'Mabini Art'

ISBN 978-3-00-041738-2

"The works of art, we must not forget, is completed in the artist´s mind before he takes the final step of setting it down, which is the only part of process that we can see."

Art and Archaelogy, The Paintings of Asia, The Archaelogical Society of Washington, March-April 1933, Volume XXXIV, Number 2.

"Art is bauty. Art is civilization. Art is a universal language that transcends the barriers of customs and tongues."

Manual D. Duldualo from The Art Collector´s Guidebook, 1999.

"I am still studying up to now. I am aware that most Filipino painters, the more they deteriorate. But in Europe, it´s a different story. The more they grow old, the more they become mellow, like wine ... I try to be careful, and keep on going and going."

Vincent Manansala in the booklet Manansala - His life and his Art by Ramon H. Hofilena. 

 
Noli me tangere

Der Roman „Noli me tangere“ erschien erstmals 1887 und wurde 100 Jahre später in deutscher Übersetzung im Insel-Verlag veröffentlicht. Der spanische Erstdruck von Rizals zweitem Werk, jährt sich 2016 zum 125. Mal - ein adäquater Anlass für eine deutsche Ausgabe, nicht zuletzt weil Rizal wesentliche Impulse für seine Romane während seines Aufenthalts in Deutschland erhielt und das Buch von verblüffender Aktualität ist. Im Roman, Noli me tangere, kehrt die Hauptfigur Ibarra nach langem Europa-Aufenthalt in die philippinische Heimat zurück. Er will seinen Landsleuten europäisches Wissen vermitteln und eine bessere schulische Erziehung ermöglichen. Die alles beherrschenden Mönche haben im Land Rechtsunsicherheit und Willkür und, mit Hilfe der Polizei, ein Klima der Angst und Unterdrückung geschaffen. Ibarra (viele autobiografische Ähnlichkeiten mit Rizal) wünscht sich für seine Landsleute eine Repräsentanz der Philippinen (wie von spanischen Republikanern angeregt) im spanischen Parlament und damit Rede- und Pressefreiheit sowie die in Spanien geltenden Gesetze. Ibarra scheitert, und wird als Unschuldiger ins Gefängnis gebracht, sein Besitz wird enteignet.

ISBN 978-3-00-052847-7

 
Terror - In Zeiten des Koloniallismus

Im Folgeroman „EI Filibusterismo“ - der Titel lässt sich mit "Terrorismus" übersetzen - erscheint der Revolutionär Simoun, derzu wissen glaubt, dass seine Landsleute nur durch Terror von Kolonialmacht und Kirche befreit werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen Manila und seine Umgebung durch Sprengstoffattentate und Gewalt unterworfen werden. Wer sich widersetzt, wird getötet, so Simouns Plan. In den Zwischenkapiteln werden die Verhältnisse der einfachen Menschen und der Studenten anschaulich und lebendig beschrieben. Bei dem Aufstand wird Simoun schwer verwundet. Das Unternehmen scheitert durch den sozialen Einsatz eines jungen philippinischen Studenten. Simoun flieht zu dem Christen und Philosophen Padre Florentino, der den letztlich als Selbstmörder endenden Terroristen in seinem Haus aufnimmt. In dessen letzter Stunde überzeugt er ihn, dass Hass nur durch Liebe ausgeglichen werden kann.

ISBN 978-3-00-052846-0

 

Weitere Informationen über den Autor von "Noli me tangere" und "Terror"

Dr. José Rizal - Kurzbiografie

Büste von Rizal

Anastacio Caedo

Plaster of Paris

Dr. José Rizal, geboren am 19. Juni 1861 in Calamba, Philippinen, als Sohn des Großgrundbesitzers Rancisco Mercado.

Er verließ sein Vaterland 1877 zum Studium der Medizin in Europa sowie anschließender Ausbildung zum Augenarzt in Frankreich und Deutschland. In Deutschland weilte er überwiegend in Wilhelmsfeld bei Heidelberg, wo Roman Noli me tangere ("Rühr mich nicht an!") entstand, welcher 1887 in Berlin publiziert wurde.

1888 kehrt er nach Manila auf den Philippinen zurück, um am eigenen Leibe zu erfahren, dass ihn die vermeintliche Radikalität seiner eigenen Schriften bei der spanischen Kolonialmacht als politisch Subversiven gebrandmarkt hat. Es wird ihm nahegelegt, das Land wieder zu verlassen.

Er kehrt nach Europa zurück und studiert Ethnologie in London, anschließend hält er sich unter anderm in Frankreich und Belgien auf.

Während sein erstes Buch mittlerweile in seinem Heimatland auf der Liste der verbotenen Bücher landet, entsteht sein zweiter Roman "El Filibusterismo", der die Kritik an der Kolonialmacht verstärkt.

1892 kehrt er trotz vielfacher Warnung erneut nach Manila zurück und wird kurze Zeit später nach Dapitan auf Mindanao verbannt. Ein Versuch, der Verbannung zu entkommen, scheitert.

Als 1896 der von Andres Bonifacio geleitete Aufstand der Einheimischen gegen die SPanier ausbricht, José Rizal als geistiger Anführer verhaftet, im Fort Santiago in Manila eingekerkert und am 30. Dezmber 1896 von den Spaniern exekutiert.

Zwei Jahre später endet die spanische Herrschaft auf den Philippinen.